Was gehört zur Immobilienverwaltung?
Bevor Mietverträge, Kosten oder Abrechnungen sinnvoll digital abgebildet werden können, braucht es eine strukturierte Basis: die Objekte selbst. Immobilienverwaltungssoftware bildet Häuser und die darin enthaltenen Wohnungen als eigenständige Datensätze ab, denen weitere Informationen zugeordnet werden – Mieter, Zähler, Versorgerverträge und Kosten.
Wie Mietwart Häuser und Wohnungen abbildet
- Häuser: Jedes Gebäude wird mit Adresse und weiteren Angaben angelegt und bildet die übergeordnete Einheit für Wohnungen, Zähler und allgemeine Kosten.
- Wohnungen: Jede Wohneinheit gehört zu einem Haus und wird mit ihrem aktuellen Mietvertrag verknüpft.
- Zähler: Zähler können sowohl einem ganzen Haus (z. B. Hausstrom) als auch einer einzelnen Wohnung zugeordnet werden.
- Versorgerverträge: Verträge mit Energie- und Wasserversorgern lassen sich Zählern zuordnen, um Verbrauchskosten korrekt zu berechnen.
Warum eine strukturierte Objektverwaltung wichtig ist
Wenn Häuser, Wohnungen und Zähler von Anfang an korrekt miteinander verknüpft sind, lassen sich spätere Schritte – Mietvertragsverwaltung, Zählerablesung und Nebenkostenabrechnung – ohne zusätzlichen Abgleich durchführen. Fehlende oder falsch zugeordnete Objektdaten sind eine häufige Fehlerquelle bei manuellen Abrechnungen in Tabellen.
Wie es weitergeht
Sobald Häuser und Wohnungen angelegt sind, ergänzen Sie Mietverträge und Zähler. Für die jährliche Abrechnung führt Mietwart diese Daten in der Nebenkostenabrechnung zusammen.